d
 SICHERHEITSFIRMEN
Sicherheitsfirmen Sicherheitsdienst IHK
Sicherheit im Lager
Sicherheitsfirma Blackwater
 


Sicherheitsfirma Blackwater



Die Sicherheitsfirma Blackwater

Eines der größten Sicherheitsunternehmen der Welt ist die Sicherheitsfirma Blackwater aus den USA, die sich im Jahr 2007 umbenannt hat in XE Services LLC. Diese Umbenennung hatte vor allem den Grund von dem beschädigten Image, das man mit dem Begriff Blackwater in Verbindung brachte, etwas abzulenken. Im gleichen Zuge wurde auch das Logo der Firma vollkommen verändert. Hat man bisher auf einen stolzen Schriftzug mit „Blackwater“ blicken dürfen und dazu eine Bärentatze, die von einem roten Kreis umgeben war und so quasi einen Zielkreis darstellte blickt man nun doch auf einen relativ nüchternes Logo mit einem großen "X" und einem kleinen „e“ am unteren rechten Rand.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1997 mit dem Ziel Dienstleister für die amerikanische Regierung, Justizeinrichtungen als auch Privatbürger zu sein. Dies ist auch heute noch nach eigener Aussage von XE Services LLC das Hauptbetätigungsfeld. Zum Unternehmen gehören mehrere Subunternehmen, die in unterschiedliche Betätigungsfelder bedienen. Um die Größe des Unternehmens einmal plastisch zu verdeutlichen reicht alleine die Nennung der Beschäftigten, denn es sollen insgesamt weltweit über 40.000 sein. Somit kann man schon behaupten das diese Institutionen einer privaten Armee gleichkommt.

Aber nicht nur die Anzahl der Mitarbeiter ist beeindruckend, sondern auch die Einrichtung die betrieben werden. So kann das Sicherheitsunternehmen nach eigener Aussage auf die größte Schießanlage der Welt zurückgreifen. Darüber hinaus gibt es eine eigene Akademie, die sich mit der Ausbildung der Rekrutierten beschäftigt. Es gibt sogar eine Kostenübernahme für diese Ausbildung seitens des Unternehmens sollte sich der Rekrut davon überzeugen lassen seine Dienste ausschließlich für XE Services LLC zur Verfügung zu stellen.

Negative Einflussfaktoren auf das Unternehmen waren vor allem die Söldnertätigkeiten im Irakkrieg worauf hin die irakische Regierung auch den Diplomatenschutz für den das Unternehmen eingesetzt war nicht zu verlängern. Darüber hinaus wurden verschiedene Klagen gegen das Unternehmen eingereicht, die unter anderem mit Verstößen gegen das Waffenrecht oder Korruptionsvorwürfen begründet waren. Auch war man seinem Auftraggeber gegenüber, der US-Regierung, nicht immer loyal. So gab es Anschuldigungen, wo von systematischen Betrügereien die Rede war (Quelle waren Ex Mitarbeiter der Firma). Ausgerechnet das Rotlichtmilieu beziehungsweise Prostituierte und Stripperinnen waren der Grund, um dem Auftraggeber falsch deklarierte Rechnungen unterzuschieben.

m